Der kleine Klaus hat eine Geige geschenkt bekommen. Er übt auch sehr fleißig und fiedelt und fiedelt. Irgendwann kommt sein Vater entnervt ins Zimmer: "Sag mal, kannst du mit dem Üben nicht warten, bis du es besser kannst?"

Und noch ein Wiener:

Die Zoologie ist - wie die Wissenschaft überhaupt - nicht gerade Graf Bobbys starke Seite. Trotzdem landet er eines Tages zufällig mit dem Mucki im Naturkundlichen Museum von Wien. Sie gehen zusammen an den vielen Glasvitrinen entlang und beschauen sich mehr oder weniger interessiert die ausgestellten Raritäten.
Plötzlich bleibt der Bobby in der Abteilung für Vögel vor einem der Glaskästen stehen und winkt den Mucki zu sich her. Stumm deutet er auf ein riesiges Ei mit dem Schildchen: "Ei vom Strauß". Der Mucki begreift nicht, was der Bobby daran so interessant findet.
Da murmelt der Bobby bewundernd vor sich hin: "Schau, schau, der Walzerkönig! Daher also seine galanten Erfolge!"

Und jetzt mal ein Klassiker aus Wien mit dem berühmten Grafen Bobby:

Schließlich kommt auch Graf Bobbys Sohn in die Jahre, in denen ein junger Mensch etwas Richtiges lernen sollte. Da er wie alle Wiener hochmusikalisch ist, kauft ihm sein Vater eine Geige. Auf dem Heimweg begegnet er Mucki und zeigt ihm sofort die Neuerwerbung.
"Aber die hat ja überhaupt keine Saiten", bemerkt Mucki konsterniert.
"Für den Angang reicht die schon", meint Graf Boby, "so viel wollte ich ja auch wieder nicht ausgeben."

Herr Meier unterhält sich mit seiner Nachbarin: "Gestern Abend haben meine Frau und ich Mozart gespielt." Darauf fragt die Nachbarin ganz interessiert: "Und, wer hat gewonnen?"

"Stellen Sie sich vor, mein Nachbar hat meine Fensterscheibe eingeworfen, weil ihn mein Klavierspiel störte."
"Wie blöd von ihm. Jetzt hört er es doch noch viel besser!"

 
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